Montag, 11. Oktober 2010

Wie viele Freunde braucht der Mensch?



Im GoogleWatch Blog www.googlewatchblog.de habe ich einen Link zu einer Präsentation gefunden, die wunderbar erklärt, worin sich virtuelle und reale Netzwerke unterscheiden. Google Mitarbeiter Paul Adams (User Experience Researcher, eigene Website unter www.thinkoutsidein.com) erklärt, wie „offline Netzwerke“ funktionieren, um entsprechende Adäquationen im Netz wieder zu finden oder Designvorgaben für spätere Anwendungen zu skizzieren.

Die über 200 Seiten lange Präsentation räumt mit dem Mythos „Friend“ ganz schön auf. Im realen Leben haben wir halt nicht Hunderte oder Tausende von  „Freunden“, sondern nur ein paar wenige, die sich selten begegnen. Auch das Wort Freund verwenden wir nur selten. Warum das so ist, wem wir trauen, und warum wir auch völlig belangloses ins Netz stellen, lesen Sie hier. The Real Life Social Network v2
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