Freitag, 14. Juni 2013

Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess

So selten wie heute VW Käfer auf unseren Straßen fahren, so selten werden bald klassische Handys im Umlauf sein.

Per Dezember 2012 wurde auch in Deutschland die Schallmauer der 50% Smartphoneanteil an der gesamten Handyzahl erreicht, also über 31 Millionen, davon 14 Millionen Frauen. Per heute sind es noch viel mehr, da beim Neukauf die Smartphones bei weiten die Überhand haben (4 von 5 Käufen)*.

Mit den Smartphones  und auch den Tablets – verändern sich unsere Arbeits- und Lebensgewohnheiten immens. Auch bei digital immigrants ist es oft üblich, als erste Geste am Morgen kurz zum Handy zu greifen, nach der Wettervorhersage zu schauen, Mails und Nachrichten zu lesen und so zieht sich die Nutzung durch bis abends vor dem TV –beim gleichzeitigen surfen mit dem Phone oder Tablet.

So ist es etwas ganz normales, dass Smartphones uns erlauben,Waren zu bestellen, Infos und Gutscheine von unseren Lieblingshändlern zu erhalten etc. Für den stationären Handel bieten sie ganz neue Chancen.

Als Unternehmer sollten wir mehr darüber wissen. Darum gab es in der SIHK am 12. Juni 2013 einen Vortrag der eBusiness-Lotsen Ruhr und eBusiness-Lotsen-Köln, den ich moderiere durfte. Referentin war die Expertin Dipl.-Kff. Judith Halbach, Projektmanagerin an der IfH Institut für Handelsforschung GmbH und dem dort angesiedelten ECC Köln. Die wichtigsten Folien aus dem Vortrag „Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess“ finden Sie (bald) auf der Seite der SIHK, Dokument 8024.


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1 Kommentar:

  1. Hallo Frau Eschment, da haben Sie recht, man sieht immer mehr Menschen mit Smartphone beim Einkaufen, wahrscheinlich machen diesen einen akuellen Preisvergleich - für den teueren stationären HAndel wird es dadurch nicht einfacher. Grüße EL

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